Grundsätze

Grundsätze der GALiN

Vorstand

Vorstand der GALiN

Wahl 2008

Wahlprogramm
KandidatInnen

Mitgliedschaft

Satzung
Beitrag
Mitgliedsformular

Besucher seit 23.08.02:
Kostenlose Counter -- BlueNetDesign 

Ik bün all dor...

Letzte Änderung
01.04.2008

Gammelfleisch

 

Pressemitteilung vom 07. September 2006

Gammelfleisch auch in Norderstedt?

alle paar Jahre wieder haben wir unsere Lebensmittelskandale – Chemikalien in Wein, Frischei-Skandal, Larven in Fischkonserven, BSE, Futtermittel mit Unkrautvernichter, Hühnerseuche – usw. ….

Nun also der Neueste: Gammelfleisch. Und auch noch eine Lieferung nach Norderstedt lt. Abendblatt Meldung vom 05.09.06.
In diesem Fall können wir uns abregen, es scheint sich nicht zu bestätigen, dass ungenießbares Fleisch nach Norderstedt geliefert wurde. Ist ja auch nicht alles gammelig was so aus Bayern kommt.

Nun schieben sich die Politiker und Behörden für den Skandal gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Statt zusammen zu arbeiten, Klarheit zu schaffen kocht jeder sein eigenes Süpplein (wenn er Pech hat mit Gammel-Suppenfleisch).
Der Verbraucher soll letztlich die Schuld haben – kauft er doch gezwungenermaßen oft nach Portemonnaie-Lage ein. Bloß kann er leider nicht immer erkennen, ob die Ware in Ordnung ist.

Die Fraktionsvorsitzende der GALiN, Anette Reinders, hält Klarheit und Transparenz der Kontrollen und Prüfergebnisse sowie länderübergreifendes Handeln für unabdingbar. „Auch dem Endverbraucher müssen die Informationen zugänglich gemacht werden, damit er überhaupt Möglichkeiten hat zu reagieren!“ Sie verweist auf das funktionierende Smiley-System in Dänemark. Dort werden Betriebe nach Kontrollen für alle Kunden sichtbar mit einem Smiley gekennzeichnet. Ein „lachender smiley „ zeigt z.B. ein „sauberes“ Geschäft an ein „sauer blickender smiley“ das Gegenteil und wird vom Verbraucher gemieden. Sie fügt hinzu „Es ist natürlich auch äußerst kontraproduktiv, wenn Versuche von politischer Seite unternommen werden, der Verbraucherzentrale die Gelder zu kürzen oder zu streichen. So wie es kürzlich die FDP in Norderstedt versucht hat.“

Anette Reinders hofft: „Vielleicht ist dieser Skandal endlich Anlass mehr Transparenz zu schaffen! Damit wir bald wieder vertrauensvoll an den Fleischtheken stehen können, ohne befürchten zu müssen, irgendwelchen Schmuddelkram als Zugabe zu bekommen.“

Aktuelles

Presse
Termine
Archiv  

Fraktion

Presse Fraktion
Stadtvertretung
Aktionen
Kontakt

Kontakte

Infos
Adresse
Impressum